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Aktuelles
| 17.01.2012 |
Ahnengalerie der ehemaligen Bürgermeister im Sitzungssaal des Rathauses
Seit dieser Woche hängen im Sitzungssaal des Rathauses die gerahmten Bilder der ehemaligen Bürgermeister der Gemeinde Mauer.
Die Ahnengalerie, die Bürgermeister Jörg Albrecht der Gemeinde beim Neujahrsemp-fang schenkte, beginnt mit Bürgermeister Adam Pfisterer (1913-1931), gefolgt von Ewald Schoder (1931-1945), Friedrich Heid (1945-1946), Johann Müller (1946-1948), Friedrich Zimmermann (1948-1954), Johann Müller (1954-1962), Gerhard Weiser (1962-1976) und endet mit Erich Mick (1976-2001).
Leider sind von den vorherigen Bürgermeistern keine Bilder vorhanden, weshalb die Ahnengalerie erst ab dem Jahr 1913 beginnen konnte.
An dieser Stelle nochmals recht herzlichen Dank an Heinz Roth, der die Bilder für die Ahnengalerie zusammenstellte.
Die Ahnengalerie kann bei Interesse zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses betrachtet werden.
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| 10.01.2012 |
Neujahrsempfang
Mauer. (tri)
Das hat in Mauer schon immer gefehlt: Die Portraits der ehemaligen Bürgermeister im Ratssaal. Auf diese Idee kam „Noch“-Bürgermeister Jörg Albrecht und schenkte der Gemeinde eine Ahnengalerie der Bürgermeister von Mauer, ab 1913 bis zum Ehrenbürger Erich Mick, beim traditionellen Neujahrsempfang in der Kultur- und Sporthalle. Zuvor dankte Jörg Albrecht mit bewegter Stimme allen Mitbürgern für ihr großes Verständnis, dass er die ihm gebotene Gelegenheit der Oberbürgermeister-kandidatur in Sinsheim im Februar wahrnehme. Ja, ihm stockte vor Rührung zeitweise die Sprache im Rückblick auf zehn Dienstjahre in der schönen Elsenzgemeinde. Und schließlich sei er ja auch noch nicht gewählt, ergo sein Portrait auch nicht dabei. Pfarrer Bernhard Stern fasste es in seinen geistlichen Grußworten zusammen: „Ich wünsche Ihnen allen ein hörendes Herz, Gut und Böse zu unterscheiden, denn Gut und Böse liegen so nah aneinander - und was für Sinsheim gut ist, ist für Mauer vielleicht schlecht!“ Die musikalische Einstimmung gestalteten junge Solisten der Musikschule Neckargemünd an Violine und Klavier. Joachim Frühauf, erster Bürgermeister-Stellvertreter, übernahm die offizielle Begrüßung der Gäste und dankte Jörg Albrecht für seine bisherige Arbeit. Frühauf betonte, dass dieser seinem Ruf als verantwortungsvoller und erfolgreicher Rathauschef mehr als gerecht wurde. Albrecht und seine Frau Christiane freuten sich sehr über ein Gutscheingeschenk.
In seiner Neujahrsansprache schlug Albrecht einen großen Bogen der Ereignisse in der Weltpolitik bis in die Kommune und wünschte: „Wir wissen nicht, was das neue Jahr bringen wird, aber wir sollten uns darüber im Klaren sein, das es jeden Tag Gelegenheiten geben wird, Gutes zu tun!“ Im vergangenen Jahr habe vor allem die Maxime „nur das ausgeben, was wir einnehmen“ im Vordergrund gestanden, Mauer sei praktisch schuldenfrei, so Albrecht. Die Breitbandversorgung im Bereich Übersee sei ein schwieriges Unterfangen, aber als Standortfaktor notwendig. Auch die Sanierung der Friedhofstreppe, die weitere Kooperation mit der Stephen-Hawking-Schule und der Volkshochschule seien erfolgreiche Maßnahmen im Bereich Bildung. Hervorzuheben sei die Kleinkindbetreuung ab Januar diesen Jahres in Kooperation mit der Kinderkrippe Rappelkiste e.V. mit 24 Plätzen und einer Investition von 140.000 Euro, gefördert mit 99.000 Euro durch den Bund. Familienfreundlichkeit stehe in der Gemeinde mit ihrem Durchschnittsalter von nur 40,2 Jahren an erster Stelle. Albrecht dankte allen, die zur Zertifizierung als „Familiengerechte Gemeinde“ beigetragen hatten. Es folgten in seinen Impressionen viele vorbildliche Projekte und der Hinweis auf die Reduzierung des Wasserpreises. Albrecht betonte, es sei wichtig, die finanzielle Situation mit einem Rücklagenpolster von rund 1,2 Mio. Euro geordnet zu halten. Ziel sei es, schuldenfrei zu werden, behutsam zu investieren, alle Fördermöglichkeiten auszuschöpfen und dabei das Gemeinwohl in den Vordergrund zu stellen. Darum ging es auch bei den Ehrungen im kulturellen, sportlichen und ehrenamtlichen Be-reich. Hier hob der Bürgermeister das beherzte Eingreifen einer Lebensretterin her-vor und zeichnete sie mit einer Urkunde und einer Ehrengabe des Landes Baden-Württemberg offiziell dafür aus. Beim Umtrunk waren die anfänglichen Schwierigkeiten mit der Mikrofonanlage schon längst vergessen, und die Mauermer wünschten sich beim Glas Sekt vor allem ein friedliches und gesundes neues Jahr.
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| 10.01.2012 |
Veröffentlichung von Alters- und Ehejubiläen
Die Gemeinde Mauer wird auch im Jahr 2012 die Geburtstage aller Bürgerinnen und Bürger ab dem 70. Lebensjahr sowie Ehejubilare ab dem 50. Hochzeitstag (Goldene Hochzeit) veröffentlichen.
Jeder o. g. Jubilar hat gem. § 34 Abs. 4 Satz 2 des Meldegesetztes für Baden-Württemberg das Recht zu verlangen, dass die Veröffentlichung seiner Daten unterbleibt.
Betroffene, die von diesem Widerspruchsrecht Gebrauch machen wol-len, werden gebeten, spätestens 8 Wochen vor dem Tag des Jubiläums eine entsprechende Erklärung gegenüber der Meldebehörde, Rathaus, Zimmer 2, (Tel. 06226/9220-32) abzugeben.
Dies gilt nicht für Personen, die bereits - ohne Beschränkung auf ein bestimmtes Jubiläum - mitgeteilt haben, dass sie einer Veröffentlichung nicht zustimmen.
Sofern uns keine Veröffentlichungssperre mitgeteilt wird, gehen wir davon aus, dass die Betroffenen mit der Veröffentlichung ihres Alters- bzw. Ehejubiläums einverstanden sind.
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| 10.01.2012 |
Besuch des Bürgermeisters bei Alters- und Ehejubiläen
Bürgermeister Jörg Albrecht besucht die Altersjubilare in unserer Gemeinde erstmals zum 75. Geburtstag, dann ab dem 80. Geburtstag jedes Jahr, um an diesem Festtag die Glückwünsche der Gemeinde persönlich zu überbringen. Das gleiche gilt auch für Ehejubilare, die ihre Goldene oder Diamantene Hochzeit usw. feiern.
Sollten Sie an diesem Tag nicht zu Hause sein, bitten wir, dies dem Rathaus telefonisch mitzuteilen, Tel.-Nr. 9220-0. Besten Dank im Voraus!
Ihre Gemeindeverwaltung
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| 10.01.2012 |
JAHRESENDABRECHNUNG Wasser-/ Abwassergebühren 2011
Die Jahresendabrechnung Wasser-/ Abwassergebühren wird aufgrund der Einführung der gesplitteten Abwassergebühr und des damit verbundenen Mehraufwandes später zugestellt. Da der Ableseturnus gegenüber den Vorjahren dennoch gleich ist, ist auch zu erwarten, dass die Rechnungssumme gleichbleibt.
Wir bitten um Ihr Verständnis!
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| 10.01.2012 |
Vordrucke für Steuererklärung sind eingetroffen
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Vordrucke für die Steuererklärung 2011 sind mittlerweile eingetroffen. Erhältlich sind diese im Zimmer 02 bei Herrn Hartmann.
Ihre Gemeindeverwaltung
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| 06.12.2011 |
Auszeichnung für Mauer
Katrin Altpeter überreichte Jörg Albrecht das Zertifikat zur „Familiengerechten Kommune“
Jetzt hat es die Gemeinde schriftlich: Mauer ist eine „Familiengerechte Kommune“. Landessozialministerin Katrin Altpeter (SPD) überreichte in Offenburg Bürgermeister Jörg Albrecht das Zertifikat für die Gemeinde, die erfolgreich am „Audit Familiengerechte Kommune“ teilgenommen hat. „Die Familiengerechtigkeit ist für die Kommunen ein wichtiger Standortfaktor“, sagte Katrin Altpeter. „Daher begrüße ich es sehr, wenn sich die Kommunen zusammen mit ihren Bürgerinnen und Bürgern auf den Weg machen und gemeinsam Ziele und Maßnahmen für mehr Familiengerechtigkeit umsetzen.“
Neben der Gemeinde Mauer wurden außerdem die Orte Berghaupten im Ortenaukreis, Igersheim im Main-Tauber-Kreis und die Große Kreisstadt Weinstadt im Rems-Murr-Kreis ausgezeichnet. Die vier Kommunen hatten sich dem Prozess der Auditierung gestellt und anspruchsvolle, familienpolitische Handlungskonzepte erstellt, die in den folgenden drei Jahren umgesetzt werden. Die Bertelsmann Stiftung, die „berufundfamilie“ – eine Initiative der Hertie Stiftung – sowie der Verein „Familiengerechte Kommune“ haben die Entwicklungsprozesse und Handlungskonzepte begutachtet und den Gemeinden und Städten für drei Jahre das Zertifikat „Familiengerechte Kommune“ zuerkannt.
In Mauer wird ein „Umsetzungskreis“ mit Bürgern gebildet, der die familienfreundliche Entwicklung der Gemeinde begleitet und das Angebot für Familien regelmäßig bewertet.
Außerdem sollen Angebote für Jung und Alt besser bekannt gemacht werden. Bei Bau- und Gestaltungsvorhaben soll noch mehr auf den As-pekt Familie geachtet werden – so zum Beispiel beim Projekt Mehrgenerationenhaus. Die Jugendarbeit soll darüber hinaus auf eine neue Grundlage gestellt werden. Für das selbst verwaltete Jugendhaus soll ein neues Konzept entwickelt werden.
Bildunterschrift: Sozialministerin Katrin Altpeter (l.) übergibt Bürgermeister Jörg Albrecht das Zertifikat.
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| 14.11.2011 |
Hundetoiletten
Seit einiger Zeit sind an verschiedenen Stellen (Ortsmitte, Goethestraße, Karlsbrunnen, Im Winkel und DINO-Spielplatz) Hundetoiletten aufgestellt, die sehr gut angenommen werden.
Dafür bedanken wir uns bei den Hundehaltern und hoffen, dass wir mit dieser Investition einen Beitrag zur Sauberkeit in unserer Gemeinde beitragen können.
Der Gemeinderat hat nunmehr in seiner letzten Sitzung beschlossen, weitere 5 Hundetoiletten anzuschaffen, damit alle Bereiche in Mauer abgedeckt werden können.
Die Gemeindeverwaltung
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